Vorschau Ausstellung

Melancholischer Expressionismus – Paul Kother

10. Mai bis 16. August 2020
10. Mai bis 16. August 2020
Paul Kother | Liegendes Mädchen mit kleinem Hund| o.J. | Öl auf Leinwand
Ausstellungseröffnung

am Sonntag, 10. Mai 2020
um 11.30 Uhr

Es sprechen: Dr. Ralf Hartmann, Kulturamt Berlin-Spandau,
und Dr. Katja Pourshirazi, Leiterin des Overbeck-Museums.

Eintritt frei (gilt nur für die Eröffnung)

Führungen

Sonntag, 17. Mai um 11.30 Uhr
Sonntag, 14. Juni um 11.30 Uhr
Sonntag, 12. Juli um 11.30 Uhr
Sonntag, 16. August um 11.30 Uhr (Finissage)


 

Veranstaltungen

Tag der offenen Tür
zum Internationalen Museumstag
mit Programm für Groß und Klein
Sonntag, 17. Mai

Lange Nacht der Bremer Museen
mit stündlichen Führungen und Aktionen
Samstag, 27. Juni von 18 – 1 Uhr

Melancholischer Expressionismus - Paul Kother

Der Maler Paul Kother (1878-1963) zählt zur sogenannten „verschollenen Generation“: Nur wenige Jahre jünger als Fritz Overbeck, machte sich Kother zu Beginn des 20. Jahrhunderts als talentierter expressionistischer Künstler einen Namen. Seine Ölgemälde und Druckgrafiken wurden vielfach ausgestellt.

Doch mit den Nationalsozialisten kam das Ausstellungsverbot, und nach 1945 gelang es ihm nicht, erneut in der Kunstwelt Fuß zu fassen. Sein beeindruckendes, facettenreiches Werk war lange unbekannt und wurde 2018 in Berlin erstmals umfassend ausgestellt.

Nun kommt die Ausstellung nach Bremen und präsentiert in der Zusammenschau mit Gemälden von Fritz und Hermine Overbeck einen zu Unrecht vergessenen Maler, dessen Werk die frühe Avantgarde des 20. Jahrhunderts eindrucksvoll repräsentiert.

Das Overbeck-Museum wird gefördert von:

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Willy Lamotte Stiftung

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